virtuelle Kundenkarte
(it-werke)
Gegenstand der Innovation ist ein System zur Kundenbindung, das wie eine Kundenkarte funktioniert, aber ohne reale Karte auskommt: die „virtual Customer Card“ oder „VCC“.
Im Gegensatz zu herkömmlichen payback-Lösungen, braucht der Kunde beim VCC-System keine Plastik- oder Papierkarten mehr mit sich zu führen. Zur Gutschrift von Bonuspunkten ist lediglich seine Fingerspitze erforderlich. Der virtuellen Kundenkarte liegt ein biometrisches System zugrunde, das die Person erkennt und Umsätze und Boni entsprechend zuordnet. Für den Kunden entsteht dadurch der Eindruck, die Daten lägen „virtuell“ auf seiner Fingerspitze.
Die Funktionalität der VCC passt sich an unterschiedlichste Bedürfnisse an. Ausgehend von der Nutzung als reine Bonuskarte ist eine Erweiterung um Zusatzfunktionen wie z.B. Prozessautorisierung, Zahlung oder Mitgliedsausweis jederzeit möglich, ohne dass eine Veränderung oder der Austausch von Hardware notwendig ist.
Bei der Nutzung als Bonuskarte, wird der aktuelle Punktestand dem jeweiligen Kunden per Internet bereitgestellt. Die dafür notwendige Funktion kann als Modul in jede Firmenwebseite eingebunden werden. Diese erhält damit zusätzliche Attraktivität und entsprechend mehr Frequenz.
Die wesentlichen Vorteile der virtuellen Kundenkarte sind: a) Komfort und leichte Akzeptanz - der Kunde wird nicht zum Mitführen einer Karte gezwungen, es werden ihm jedoch alle Vorteile von "echten" Karte geboten b) Kostengünstig weil keine Herstellungskosten und nur geringer Verwaltungsaufwand entsteht c) einfaches Management weil Verluste durch Verlieren oder Vergessen, entfallen d) Flexibilität und Skalierbarkeit
Ein vergleichbares System ist derzeit noch nicht auf dem Markt.
Stand: 13.09.2004
Siehe auch: http://www.it-werke.de