Verfahren zur motorischen Nutzung von Deponiegas mit niedrigem Methangehalt
(G.A.S. Energietechnik GmbH)
 
Das Verfahren betrifft die motorische Nutzung von Deponiegas, das hierfür aufgrund eines zu niedrigen Methangehaltes von weniger als 40 % bislang ungeeignet erschien und daher ungenutzt blieb. Mit Hilfe einer Membrantrennanlage wird der Inertgasanteil der dem Motor zugeführten Verbrennungsluft reduziert. Entsprechend reduziert sich der Inertgasanteil (bzw. erhöht sich der Heizwert) des Brenngas-Luft-Gemisches im Motor, so dass letztlich die erforderliche Gemischqualität erzielt werden kann, die bislang einen Methangehalt im Brenngas von mindestens 40 % vorausgesetzt hat.
 
Stand: 13.08.2001
Siehe auch: http://www.gas-energie.de