Dies sind einige
GUTE GRÜNDE für IHRE Bewerbung: IHREN Innovationen wird die besondere Aufmerksamkeit, die mit den Veröffentlichungen über diesen „Ersten Innovationspreis der Welt®“ verbunden sind, zuteil. IHRE Innovationen erfahren eine faire, neutrale Beurteilung durch den wissenschaftlichen Ausschuss und das Entscheidungskuratorium, denn der „Innovationspreis der deutschen Wirtschaft“ wird von neutralen und unabhängigen Institutionen und Personen seit 30 Jahren erfolgreich ausgerichtet. IHRE Innovationen haben gute Chancen siegreich zu sein, denn zusätzlich zu den Preisträgern werden die Finalisten in jeder der Kategorien ausgezeichnet. Die Sieger, Finalisten und Bewerber werden in eine breite Kommunikationskampagne integriert und prominent platziert. IHRE siegreichen Unternehmen werden mit der Internetseite des „Innovationspreises der deutschen Wirtschaft“ (bei Google auf der ersten Seite an erster Position) verlinkt. Für IHRE akzeptierte Bewerbung erhält Ihr Unternehmen die Teilnehmer-Urkunde und das Recht mit dem Logo des Innovationspreises der deutschen Wirtschaft und dem Gütesiegel "Teilnehmer Innovationspreis 2012/2013", zu werben. IHRE Bewerbung wird auf den Internetseiten des Innovationspreises und der Partner veröffentlicht. Als Finalist oder Sieger werden Sie zusätzlich in Wort und Bild im Internet und den Medien dokumentiert. IHR Unternehmen erhält bevorzugt eine Einladung zur Preisverleihung.
Auszug aus der TOP Magazin - Ausgabe: 1/2009
"...and the winner is" hieß es am 24. Januar 2009 in der Alten Oper Frankfurt anlässlich der Verleihung des Innovationspreises der deutschen Wirtschaft bereits zum 29. Mal. Dr. Ernst Gloede, Präsident des Wirtschaftsclubs Rhein-Main hat diesen Ersten Innovationspreis der Welt® ins Leben gerufen und freute sich, dass auch in diesen wirtschaftlich schwierigen Zeiten wiederum weit über 2.200 Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft der Einladung gefolgt waren, um die Preisverleihungen an die innova-tivsten Unternehmen Deutschlands im Rahmen einer festlichen Gala-Night mitzuerleben. Bundesministerin für Bildung und Forschung Dr. Annette Schavan kam erstmalig in die Alte Oper Frankfurt um die Sieger mit den Urkunden und den wertvollen Skulpturen, die vom Maler und Bildhauer Bernd Fischer im Rahmen eines Wettbewerbs an der Frankfurter Städel-Schule geschaffen wurde, auszuzeichnen. Oberbürgermeisterin Dr. h.c. Petra Roth betonte in ihrer Begrüßung, stolz zu sein, dass dieser Preis, der nun schon fast 30 Jahre stets in Frankfurt verliehen wurde, weit über die Grenzen Deutschlands ein Begriff geworden ist. Durch den Abend führte der bekannte TV Moderator Ranga Yogeshwar. Die diesjährige Rekord - Beteiligung von 380 Einreichern dokumentierte die große Bedeutung dieses in drei Kategorien ausgeschriebenen Preises. Accenture ist nicht nur Stifter der Kategorie Großunternehmen, sondern lädt Wirtschaftsführer alljährlich im Zusammenhang mit der Preisverleihung zusätzlich zu einem speziellen Innovationsforum ein. Da dem Vorsitzenden der Accenture Geschäftsführung, Dr. Stephan Scholtissek, Innovationen ganz besonders am Herzen liegen publizierte er bereits zu diesem Thema erfolgreich zahlreiche Bücher. Ganz besonders erfreut war Dr. Scholtissek über die Qualität der eingereichten Innovationen, was jedoch die Auswahl des „Siegers unter Gleichwertigen“ aus den fünf ausgelobten Finalisten-Unternehmen besonders schwierig gestaltete. Der innovative E-GOLDvoice Handy-Chip von Infineon Technologies AG überzeugte das Entscheidungskuratorium, dem unter vielen Anderen Nobelpreisträger Prof. Dr. Klaus von Klitzing und Astronaut Ulf Merbold angehören, den entscheidenden Wimpernschlag mehr als die Innovationen der anderen Finalisten der Großunternehmen: Daimler AG, Deutsche Post AG, HOCHTIEF AG und LIFEBRIDGE Me-dizintechnik AG / Universitätsklinikum Würzburg. Bei den Mittelständischen Unternehmen stand der Finalist VAG Nürnberg mit der ersten fahrerlosen U-Bahn Deutschlands knapp vor dem Siegertreppchen. Hans-Peter Villis, Vorsitzender des Vorstands EnBW Energie Baden-Württemberg, zeichnete als Stifter der Mittelständischen Unternehmen zusammen mit Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung, den strahlenden Sieger Alfred Jung, Jungtec GmbH aus. Aufmerksamkeit erregte Alfred Jung nicht nur für den Sieg der von ihm entwickelten innovativen Dichtungen, sondern auch mit seinem persönlichen Gast, Scheich Hani A.Z. Yamani aus Saudi Arabien. Auch bei den Start-up-Unternehmen fiel dem Entscheidungskuratorium die Wahl des Siegers aus den fünf Finalisten nicht minder schwer, musste doch die Innovationskraft eines neuen immuntherapeutischen Medikaments gegen Krebserkrankungen gegen einen spektakulären Hightech Automaten für Fußballspieler, den Footbonauten, oder ein Keramik-Bremssystem für Kraftfahrzeuge oder andere spannende Innovationen abgewogen werden. SAP Gründer Dietmar Hopp wird sich als Großinvestor der Firma immatics biotechnolo-gies GmbH gefreut haben, dass der innovative Versuch, Menschen gegen Erkrankungen an Krebs zu immunisieren, vom Stifter der Kategorie Start-up-Unternehmen Willi W. Oswald als Sieger ausgezeichnet wurde. Den Dekadenpreis, die Auszeichnung für Innovations-Nachhaltigkeit, konnte dieses Jahr Vorstandsmitglied Dr. Thomas Weber für die Daimler AG entgegen nehmen. Erstmals verlieh an diesem Abend im besonderen Ambiente der Alten Oper Frankfurt Dr. Andreas Muth den von der IPB Holding AG ausgeschriebenen und mit EUR 40.000,-- dotierten Patent Awards 2008. Nach einem köstlichen Käfer Gala-Dinner erklärte der Wirtschaftsclub-Präsident Dr. Ernst Gloede den Hintergrund der Innovations-Kult-Uhr, denn gerade eine Uhr eigne sich ganz besonders als Ehrung für herausragende Persönlichkeiten, die bei Zeiten erkennen, was die Uhr geschlagen hat. In der Urkunde für den zu Ehrenden stand: Der Wirtschaftsclub Rhein-Main ehrt Bundeskanzler a. D. Gerhard Schröder mit der Innovations-Kult-Uhr in Würdigung der innovativen Konsequenz, dass er der erste bedeutende deutsche Politiker der Nachkriegszeit ist, dem das Wohl des Volkes wichtiger war, als sein persönlicher Machterhalt. In der Laudatio vertiefte Prof. Dr. Utz Claassen, als langjähriges Mitglied des Wirtschaftsclubs und persönlicher Freund Gerhard Schröders, diesen Gedanken. Auch Diejenigen, die den Altbundeskanzler nicht in sein Amt gewählt hatten, applaudierten begeistert einem charmanten, schlagfertigen Gerhard Schröder, der seiner Freude Ausdruck verlieh, dass er jetzt ohne offizielles Amt diese wertvolle Sinn Innovations-Kult-Uhr auch behalten dürfe. |
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