Dies sind einige
GUTE GRÜNDE für IHRE Bewerbung: IHREN Innovationen wird die besondere Aufmerksamkeit, die mit den Veröffentlichungen über diesen „Ersten Innovationspreis der Welt®“ verbunden sind, zuteil. IHRE Innovationen erfahren eine faire, neutrale Beurteilung durch den wissenschaftlichen Ausschuss und das Entscheidungskuratorium, denn der „Innovationspreis der deutschen Wirtschaft“ wird von neutralen und unabhängigen Institutionen und Personen seit 30 Jahren erfolgreich ausgerichtet. IHRE Innovationen haben gute Chancen siegreich zu sein, denn zusätzlich zu den Preisträgern werden die Finalisten in jeder der Kategorien ausgezeichnet. Die Sieger, Finalisten und Bewerber werden in eine breite Kommunikationskampagne integriert und prominent platziert. IHRE siegreichen Unternehmen werden mit der Internetseite des „Innovationspreises der deutschen Wirtschaft“ (bei Google auf der ersten Seite an erster Position) verlinkt. Für IHRE akzeptierte Bewerbung erhält Ihr Unternehmen die Teilnehmer-Urkunde und das Recht mit dem Logo des Innovationspreises der deutschen Wirtschaft und dem Gütesiegel "Teilnehmer Innovationspreis 2012/2013", zu werben. IHRE Bewerbung wird auf den Internetseiten des Innovationspreises und der Partner veröffentlicht. Als Finalist oder Sieger werden Sie zusätzlich in Wort und Bild im Internet und den Medien dokumentiert. IHR Unternehmen erhält bevorzugt eine Einladung zur Preisverleihung.
DIE FINALISTEN 2011
Continental AG, Division Chassis & SafetyPedestrian Protection System PPS pSAT
Das Fußgängerschutzsystem PPS pSAT ist ein auf einem völlig neuen Sensorkonzept aufbauendes Fahrzeugintegriertes System zum Schutz von Fußgängern vor Verletzungen bei einem Unfall mit der Fahrzeugfront eines PKW. Das System hebt sich von den bisher am Markt befindlichen Systemen, bei denen entweder Beschleunigungssensoren oder in den Stoßfänger integrierte Lichtwellenleiter verwendet werden, durch eine erhöhte Zuverlässigkeit und Auslöserobustheit bei gleichzeitig reduzierten Kosten ab. Fehlauslösungen werden auf ein Minimum reduziert, sog, „Must-Fire“ zuverlässig erkannt. Erreicht wird dies durch eine Sensortechnologie, welche die aus der Kontaktverformung des Stoßfängers beim Aufprall resultierende Materialstauchung (Pressung) erfasst und auswertet. Hierzu kommt ein innovatives pneumatisches Druckmesssystem zum Einsatz, welches aus einem gekammerten, in den Stoßfänger integrierten Luftvolumen in Form eines flexiblen Schlauchs besteht, an dessen beiden Enden je ein Drucksensor angebracht ist. Diese Flexibilität erlaubt eine einfache Integration in die von Fahrzeug zu Fahrzeug verschieden geformten Stoßfänger. Durch diese spezifische Ausgestaltung des Druckmesssystems ist es möglich, eine sehr präzise Aussage über Art, Intensität und Lage des Kontakts zu treffen. Die Sensorsignale der beiden Drucksensoren werden an das ohnehin im Fahrzeug vorhandene Airbag-Steuergerät gesendet, welches die Signalverarbeitung übernimmt und die spezifischen Schutzsysteme wie z.B. Haubensteller oder im Außenbereich von Haube und Frontscheibe vorhandene Airbags auslöst. Die einfache Integration des Fußgängerschutzsystems in das Fahrzeug, seine hohe Auslösezuverlässigkeit, Auslöserobustheit und seine durch die Verwendung bereits in Großserie verbauter (Crash) Drucksensoren günstige Kostenstruktur machen das neue Fußgängerschutzsystem zu einer äußerst wirkungsvollen und wirtschaftlichen Lösung. Damit sind nunmehr die Voraussetzungen für einen serienmäßigen Verbau gegeben und ein entscheidender Schritt im Hinblick auf die Verbesserung des Fußgängerschutzes getan.
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PersonalglobalDer Executivepool-China - Ein innovatives personalwirtschaftliches Instrument zur Erschließung des Zukunftsmarktes China
saperatec GmbHRecycling von Dünnschicht-Photovoltaik-Modulen
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